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 News: 

Bildungsfahrt nach Edinburgh – Schüler aus Lutzerath/Ulmen erkunden Schottlands Hauptstadt

Seit drei Jahren fährt regelmäßig eine Schülergruppe der Realschule plus Vulkaneifel nach Großbritannien, um das Fach Englisch lebendig werden zu lassen. In diesem Jahr hieß das Ziel allerdings nicht London, sondern Edinburgh! So machten sich sechsundzwanzig Schülerinnen und Schüler aus den siebten bis zehnten Klassen auf den Weg in die Hauptstadt der Schotten, um diese vom 29. April bis zum 3. Mai zu erkunden.

Bereits am Sonntagnachmittag flog die Schülergruppe mit ihren betreuenden Lehrerinnen Frau Lengert, Frau Storim und Frau von Wirtz nach Edinburgh, wo man voller Vorfreude auf das Kommende landete und sich müde und aufgeregt auf den Weg zum zentral gelegenen Hostel machte. Dort hieß es nach einen kleinen Snack in der City: Ab ins Bett!
Die Schülerinnen und Schüler erwartete am nächsten Morgen ein hartes Programm: Zuerst gab es eine Sightseeing-Tour durch die altehrwürdige Stadt Edinburgh, dann besichtigte man zweieinhalb Stunden lang Edinburgh Castle, die majestätisch über der Stadt thront, und besuchte Holyrood Palace, den Palast, den die Queen regelmäßig bewohnt, wenn sie in Edinburgh weilt. Zudem kletterte die Schülergruppe auf Calton Hill, von wo man einen spektakulären Blick auf die Stadt hat. Nach einem Abendessen im Hostel ging es zurück zu Calton Hill, wo die Schülerinnen und Schüler die außergewöhnliche Möglichkeit hatten, das Beltane-Fest (ein keltisches Fest zum Sommeranfang) hautnah mitzuerleben.
Am nächsten Morgen ging es munter weiter: Zuerst wurde die Kathedrale St. Giles' besichtigt, dann ging es zu Mary King's Close, wo man die Stadt unter der Stadt besuchen konnte – natürlich mit vielen Informationen zu Edinburghs (unschöner) Geschichte und Geistern. Nach einem schnellen Mittagessen in der Innenstadt wurde dann das National Museum of Scotland angesteuert, wo sich die Schülergruppe über die schottische Geschichte, Wissenschaft und Forschung informieren konnte. Im Anschluss daran bot Frau von Wirtz eine freiwillige Harry-Potter-Tour an, wo all die wichtigen Plätze besucht wurden, die J. K. Rowling, die Autorin der erfolgreichen Buchreihe, inspiriert hatten (wie beispielsweise den Greyfriars Kirkyard, wo man das Grab eines gewissen „Thomas Riddell“ finden kann).
Am Mittwochmorgen besuchte man dann das Edinburgh Dungeon, eine Art Geisterhaus, wo man hautnah die ganzen Gespenstergeschichten und Legenden rund um Edinburgh erleben konnte. So trafen die Eifeler auf Geister wie die „Green Lady“ oder waschechte Hexen wie „Agnes“. Auch Kannibalen, Grabräuber, berühmte Serienmörder und mordlustige Richter durften im Gruselkabinett nicht fehlen! Nach ein paar Stunden Freizeit in der City ging es dann zu Dean Village, einem etwas außerhalb gelegenen Stadtviertel von Edinburgh, welches sehr idyllisch am Fluss Leith liegt. Müde und voller Eindrücke ging es dann zurück zum Hostel, wo man nach einem reichlichen Abendessen ins Bett fiel.
Am Donnerstagmorgen musste bereits gepackt werden, bevor es nochmals in die Stadt ging, wo man im Museum „People's Story“ einiges über Edinburghs Geschichte lernen konnte. Nach einem kleinen Abstecher in einen nahegelegenen Park ging es dann in das „Museum of Childhood“, wo man Spielzeug aus den verschiedenen Epochen finden konnte. Plötzlich waren WhatsApp und Computer vergessen: Selbst die Zehntklässler hatten viel Spaß daran, die alten Spielsachen auszuprobieren, sodass es für die Lehrerinnen schwer wurde, die Schüler aus dem Museum wieder herauszubekommen. Nach ein paar Stunden auf Edinburghs Shoppingmeile, der Princes Street, ging es für die sechsundzwanzig Schülerinnen und Schüler wieder auf den Heimweg. Erst am späten Abend konnten die Jugendlichen ihre Eltern wieder in die Arme schließen. Das Fazit nach unglaublich vielen gelaufenen Kilometern, Unmengen Berührungen mit der Fremdsprache, vollen Einkaufstaschen und haufenweise Erinnerungsfotos: Das war sicherlich nicht der letzte Besuch in Schottlands Hauptstadt!


Realschule plus Vulkaneifel zu Besuch bei der Firma Einig-Zenzen in Kaisersesch

Am 26. April besuchten die SchülerInnen der Wahlpflichtfächer Hauswirtschaft und Sozialwesen (HuS) sowie Wirtschaft und Verwaltung (WuV) der neunten und zehnten Klassen im Rahmen der Berufsorientierung die Wein- und Sektkellerei Einig-Zenzen in Kaisersesch. Die Kellerei, die bereits seit dem Jahre 1636 besteht, befand sich zunächst in Valwig an der Mosel, wo er 1939 vom kleinen Familienunternehmen zu einem weltweit exportierenden Betrieb wuchs.
Im Jahre 1996 zog Einig-Zenzen nach Kaisersesch, da der ständig wachsende Betrieb an der Mosel nicht mehr genügend Platz fand. Herr Dr. Geyer, der Kellermeister, begrüßte die Schülergruppe und stellte den Betrieb vor. In der Produktion wurden die Abfüllanlagen, die 20000 Liter pro Stunde bewältigt, besichtigt; der Beruf des Maschinen- und Anlagenführers/ in wurde hier vorgestellt. Ebenso wurde die Bag-In-Box Anlage bestaunt, hier wird der Wein in Plastikbehälter gefüllt, die in Kartons verpackt werden. Anschließend erkundeten die Jugendlichen das riesige Lager sowie die Tankhallen, die bis zu 8 Mio. Liter Wein fassen können. Herr Dr. Geyer erklärte, dass viele ihrer Produkte auch in umliegenden Supermärkten zu finden seien.
Im hauseigenen Labor erhielten die Schüler einen Überblick über die aufwendigen Qualitätskontrollen, die ein Wein über sich ergehen lassen muss, ehe er auf den Markt darf. Dort werden sowohl chemische als auch physikalische Tests vorgenommen, um die Reinheit des Produktes zu garantieren.
Auch die Arbeit einer Groß- und Außenhandelskauffrau wurde ausführlich erklärt. Zu deren Aufgaben zählen die Kundenbetreuung, Auftragserfassung und Abwicklung, Erstellen von Rechnungen sowie das Planen der Ausstellung auf wichtigen Messen wie z.B. der „Pro Wein“ in Düsseldorf, der größten Weinmesse der Welt oder Messen in Asien oder Neuseeland.
Die Firma Einig-Zenzen bildet folgende Berufe aus:
- Maschinen- und Anlagenführer (männlich/weiblich)
- Fachkraft für Lebensmitteltechnik
- Groß- und Außenhandelskauffrau/mann
- Weintechnologin/ e

Der Tag in der Weinkellerei war für die Schüler ein lehrreicher Einblick in eine sonst doch sehr ferne Branche, die aber durch sehr gute Erklärungen näher gebracht wurde.


 Zehntklässler besuchen KZ- Gedenkstätte in Osthofen

Die Erinnerung an und das Nachdenken über das NS- Regime und den Holocaust muss wachgehalten werden. Dabei sollte nicht nur die Vermittlung historischer Fakten, sondern auch die emotionale Auseinandersetzung mit den Verbrechen der Täter und den Leiden der Opfer zum Unterrichtsgegenstand gemacht werden. Dies geschieht umso nachhaltiger und authentischer, wenn Schülerinnen und Schülern das Lernen von Geschichte am Ort des Geschehens ermöglicht wird.
Aus diesem Grunde begaben sich die Zehntklässler der Realschule plus Vulkaneifel gemeinsam mit den Lehrerinnen Frau Storim und Frau von Wirtz am 16.02.2018 auf eine Exkursion in die KZ- Gedenkstätte in Osthofen.
Vor Ort wurde den Schülerinnen und Schülern die Geschichte des Konzentrationslagers Osthofen, betreut von zwei Pädagogen, in Diskussionsrunden, Rundgängen auf dem Gelände und dem Besichtigen der Ausstellung „Nationalsozialismus in Rheinland-Pfalz“ eindringlich nahegebracht. So erfuhren sie beispielsweise, dass das KZ als Erziehungslager genutzt wurde und welchen Torturen die Häftlinge ausgesetzt waren.
Den besonderen Charakter dieses außerschulischen Lernortes verspürten wohl alle Teilnehmer, denn interessiert und aufmerksam folgten sie dem dreistündigen Programm. In der anschließenden Feedbackrunde gaben die Schülerinnen und Schüler durchweg positive Rückmeldung, äußerten sich betroffen und erkannten, wie wichtig es ist, die Erinnerungskultur aufrecht zu erhalten.
Es bleibt festzuhalten, dass sich der Besuch in Osthofen sicherlich in das Gedächtnis aller Teilnehmer einprägen wird.
Jetzt gilt es, die gemachten Erfahrungen im Geschichtsunterricht aufzugreifen und zu vertiefen.


Einblicke in die Altenpflege

Am 7. März 2018 machten sich neunzehn Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen der Realschule plus Vulkaneifel Lutzerath/Ulmen auf den Weg in den Senioren-Wohnpark Lutzerath. Dort konnten die Interessierten an der Pflegeaktionswoche der Zukunftsallianz und der regionalen Pflegekonferenz Cochem-Zell teilnehmen, die unter dem Motto „Bewegt – Gepflegt“ – Zukunftsbranche Altenpflege zur Fachkräftesicherung in der Altenpflege stand.
Zuerst wurde den Schülerinnen und Schülern erklärt, welche (Ausbildungs-)Berufe es in dem Bereich Pflege gibt und welche Voraussetzungen man dafür mitbringen muss. In Kleingruppen war es dann den Jugendlichen möglich, in den Pflegeberuf hineinzuschnuppern. Sie besuchten Gymnastikkurse und Gruppenaktivitäten für ältere Menschen, kamen ins Gespräch mit den Bewohnern des Altenheims und probierten aus, wie es sich anfühlt, im Rollstuhl zu sitzen oder mithilfe von verschiedenen Gerätschaften das Bett zu verlassen und ein Bad zu nehmen. All dem folgten die Schülerinnen und Schüler sehr interessiert und erste Berührungsängste waren schnell überwunden. Vor allem waren viele Jugendliche überrascht darüber, welche technischen Hilfsmittel mittlerweile bei der Pflege eingesetzt werden und wie diese den Pflegealltag erleichtern. Es war ein sehr informativer und aufschlussreicher Tag!


Im Ötztal zu Besuch – Realschule plus Vulkaneifel auf Schulskiwoche

Die diesjährige Schulskiwoche der Realschule plus Vulkaneifel führte nach Haiming im Ötztal/ Österreich. Die Skigebiete Hochötz und Kühtai standen den Jugendlichen mit 80 schneesicheren und bestens präparierten Pisten sowie 24 Bahnen zur Verfügung.
Spät am Donnerstagabend, dem 25. Januar, ging die Reise los. Frau Weber und Frau Himberg, beide Sportlehrerinnen an der Realschule plus Vulkaneifel sowie zwei weitere Betreuer starteten mit 24 erwartungsvollen Schülerinnen und Schülern in das Schneevergnügen. Die Fahrt durch die Nacht gestaltete sich für die SchülerInnen sehr ruhig, so erreichte man gegen 8 Uhr am Morgen relativ ausgeruht den Zielort. Nach dem Begrüßungsfrühstück wurde erst einmal der Ort unsicher gemacht, schließlich konnten die Kinder endlich im ‚richtigen‘ Schnee toben! Nach dem Mittagessen wurden die Zimmer bezogen und im Keller die Freizeiträume mit Tischtennis oder Kicker genutzt.
Nachdem die Ausrüstung ausgeliehen worden war konnten am nächsten Morgen die Schneehasen endlich auf die Piste. Bei schönem Wetter, Petrus war uns wie in jedem Jahr sehr wohlgesonnen und bescherte wieder einmal Kaiserwetter, lernten die Anfänger rasch ihre ersten Schwünge und Rutscher und die Fortgeschrittenen bezwangen selbst schwarze Pisten mühelos.
Die sechs Skitage gingen nur allzu schnell vorüber und so musste am Freitag, 2. Februar, wieder Abschied genommen werden. Mit Wehmut schauten die Jugendlichen, die bereits zum vierten Male dabei waren auf ihre MitschülerInnen, da für sie in der Klasse 10 nun die letzte Möglichkeit der Teilnahme an diesem tollen Event bestanden hatte. Die Jüngeren waren sich allesamt sicher: Wir werden auch im nächsten Jahr wieder dabei sein!
An dieser Stelle möchten wir einen herzlichen Dank an alle Sponsoren, ohne die eine solche tolle Fahrt nicht möglich gewesen wäre danken:
Förderverein der Realschule plus Vulkaneifel, Sparkasse Mittelmosel, Hr. Saxler vom Hotel Maas, Firma Möbel May, Tankstelle Betzer sowie Autohaus Zirwes und Bestattungsinstitut Warneke aus Daun.

Weitere Bilder finden Sie hier.


Ab diesem Schuljahr wird an unserer Schule die KOMPETENZANALYSE PROFIL AC ein- und durchgeführt, wir starten als Pilotschule. Bis 2021 soll das Verfahren dann an allen Realschulen plus, integrierten Gesamtschulen, Berufsbildenden Schulen und Förderschulen eingeführt sein.
Die KOMPETENZANALYSE PROFIL AC RHEINLAND-PFALZ ist ein Instrument zur Feststellung der individuellen überfachlichen und berufsbezogenen Kompetenzen sowie der beruflichen Interessen von Schülerinnen und Schülern. Die Kompetenzen werden durch systematische Beobachtung sowie standardisierte Testverfahren und Fragebogen erfasst. Zudem schätzen sich die Schülerinnen und Schüler zu allen Kompetenzen selbst ein. Alle Ergebnisse werden in einem individuellen Kompetenzprofil mit den persönlichen Stärken und Entwicklungspotenzialen abgebildet. Das Verfahren bildet die Grundlage für eine gezielte Berufsorientierung und individuelle Förderung von Schülerinnen und Schülern.
Die Einführung der Kompetenzanalyse Profil AC Rheinland-Pfalz ist ein Projekt des Ministeriums für Bildung des Landes Rheinland-Pfalz, das durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie dem europäischen Sozialfonds unterstützt wird. Für die Umsetzung sind die MTO GmbH und das CJD Christliche Jugenddorfwerk Deutschland e.V. verantwortlich.


Realschule plus Vulkaneifel Ulmen/Lutzerath bekommt neuen Elektroroller


Die Mofa-AG der Realschule plus Vulkaneifel Ulmen/Lutzerath kann seit Schuljahresbeginn ihre fahrpraktischen Übungen mit einem neuen Elektroroller der Firma „unu“ durchführen. Die Landesverkehrswacht e. V. Rheinland-Pfalz, die Kreisverkehrswacht Cochem-Zell e.V., die Sparkasse Mittelmosel Eifel Mosel Hunsrück und der Förderverein der Realschule plus Vulkaneifel übernahmen die Kosten von insgesamt 1699 Euro,
Der Elektroroller hat einen 2kW Motor (2000 Watt) und einen Akku mit einer Reichweite von ca. 50 km pro Ladung. Es werden keine Abgase und kein Lärm verursacht. Ein weitere Vorteil sind die geringen Betriebskosten. Alle Schüler der Mofa-AG, die bisher gefahren sind, waren begeistert vom kraftvollen und lautlosen Fahrerlebnis. Vor allem da der strombetriebene Roller deutlich schneller beschleunigt als ein herkömmliche Benzinroller.
Die Realschule plus Vulkaneifel Ulmen/Lutzerath bedankt sich bei allen Sponsoren für die Möglichkeit, nun auch an der Elektromobilität teilhaben zu können.
Im Bild: Wolfgang Behrens (Kreisverkehrswacht Cochem-Zell e.V.), Frau Nadine Fresia (Konrektorin), Alexander Schüller (Vorsitzender des Fördervereins der Realschule plus Vulkaneifel), Herr Dohr (Sparkasse Mittelmosel Eifel Mosel Hunsrück), Frau Schatz-Fischer (Kreisverwaltungsdirektorin Cochem-Zell).


Sportfest der Realschule plus Vulkaneifel

Unter dem Motto „Wasser marsch“ fand das diesjährige Sportfest der Realschule plus Vulkaneifel statt. Wie in den letzten Jahren freuten sich die Schülerinnen und Schüler in der ersten Schulwoche auf das gemeinsame Sportfest in Ulmen.
Leider war Petrus den Leichtathleten nicht wohl gesonnen, so dass die Wettkämpfe im Sprint, Weitsprung, Ballweitwurf und Kugelstoßen ständig unterbrochen werden mussten, damit die Jugendlichen sich unterstellen konnten. Trotzdem waren alle Sportler und Sportlerinnen bester Laune und stärkten sich am Ende mit Würstchen und Brötchen, die der Förderverein dazu steuerte.


Stärkung sozialer Kompetenzen in luftiger Höhe!

Auch in diesem Jahr haben die Schülerinnen und Schüler der neuen fünften Klassen wieder den Kletterpark in Traben-Trarbach besucht. Dieser gemeinsame Ausflug stellt den Abschluss der Einführungwoche dar und ist bei Schülern und Lehrern immer sehr beliebt.
Nach einer ausführlichen Einweisung durch die Fachkräfte im Park konnten die Schüler in luftiger Höhe ihren Zusammenhalt testen und so Vertrauen zueinander fassen. Hierbei zeigten sie keine Angst und kletterten sofort munter drauf los. Wie selbstverständlich halfen sie sich untereinander und zeigten schon hier ein großes Gemeinschaftsgefühl.
Leider fand der Tag, aufgrund des schlechten Wetters, ein vorzeitiges Ende. Die Schüler waren jedoch alle restlos begeistert, denn zum Abschluss durften alle die mit 120 Metern längste Seilrutsche des Kletterparks hinabrutschen.


 Abschlussfeier der Berufsreife- und Realschulklasse der Realschule Plus Vulkaneifel 2017

 

Am Freitag, den 23. Juni 2017, verabschiedeten sich 41 Schülerinnen und Schüler der Realschule Plus Vulkaneifel mit einem Gottesdienst in der Kirche und einer anschließenden Feierstunde im Bürgersaal in Ulmen. 18 Schülerinnen und Schüler der 9a (Klassenleitung Herr Hartmann) verließen unsere Schule mit der Berufsreife und 23 Schülerinnen und Schüler der 10a (Klassenleitung Herr Becker) mit dem Realschulabschluss. In einem bunten Programm wurden Instrumental-, Gesang- und Tanzbeiträge geboten, die unter dem Motto „Aufbruch – Wir schreiben ein neues Kapitel“, vom anwesenden Publikum mit viel Applaus gewürdigt wurden. Besonders geehrt wurden Filip Fenske als Klassenbester und ebenfalls Filip Fenske und Gerrit Höltkemeier für ihr vorbildliches Verhalten und Einsatz für die Schulgemeinschaft. Mit großer Freude und ein wenig Wehmut erhielten alle ihre Abschlusszeugnisse und wurden in ihren neuen Lebensabschnitt entlassen.

Weitere Bilder finden Sie auf der Internetpräsenz des Fotografen Rach.


 

   

Kontaktdaten  

Realschule plus Vulkaneifel Ulmen/Lutzerath
Am Jungferweiher
56766 Ulmen

Anschrift (Standort Lutzerath):

Realschule plus Vulkaneifel Ulmen/Lutzerath
Schulstr. 2
56826 Lutzerath


Tel. (Ulmen):       02676/1551

Tel. (Lutzerath):  02677/422


Fax (Ulmen):       02676/8299

Fax (Lutzerath):  02677/910045


Email:    info@rsplus-vulkaneifel.de

   
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