Realschule plus Vulkaneifel

Ulmen - Lutzerath

Auszeichnung als MINT-freundliche Schule

Foto (c) MINT Zukunft e.V

02.09.2019 - Die Realschule plus Vulkaneifel ist für ihr umfangreiches Schulprofil im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) nun als eine von sieben Schulen in Rheinland-Pfalz erstmals als MINT-freundliche Schule ausgezeichnet wurden. Die Auszeichnung wurde der Schulleitung in der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz übergeben durch Frau Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig; Thomas Sattelberger, Vorsitzender von „MINT Zukunft schaffen!“; Michael Bronner, Christiani AG; Karl-Heinz Czychon, VDI/VDE Rhein-Neckar, Kurpfalz; Katharina Missling, Wissensfabrik für Deutschland e.V.

„Unsere MINT-Strategie hat das Ziel, Rheinland-Pfalz zu einem starken MINT-Land zu machen und Menschen entlang der gesamten Bildungskette für diese Zukunftsfächer zu begeistern. Die Auszeichnung der MINT-freundlichen Schulen und der Digitalen Schulen macht in jedem Jahr deutlich, dass wir in Rheinland-Pfalz sehr gut aufgestellt sind und unsere Schulen, unsere Lehrkräfte und unsere Schülerinnen und Schüler hier mit großem Engagement dabei sind – dafür bedanke ich mich. Gemeinsam gestalten wir die Zukunft guter Bildung in Rheinland-Pfalz“, so die rheinland-pfälzische Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig.

Die »MINT-freundlichen Schulen« werden für Schülerinnen und Schüler, Eltern, Unternehmen sowie die Öffentlichkeit durch die Ehrung sichtbar und von der Wirtschaft nicht nur anerkannt, sondern auch besonders unterstützt. Bundesweite Partner der Initiative »MINT Zukunft schaffen« zeichnen in Abstimmung mit den Landesarbeitgebervereinigungen und den Bildungswerken der Wirtschaft diejenigen Schulen aus, die bewusst MINT-Schwerpunkte setzen. Die Schulen werden auf Basis eines anspruchsvollen, standardisierten Kriterienkatalogs bewertet und durchlaufen einen bundesweit einheitlichen Bewerbungsprozess. (Quelle: Pressetext MINT Zukunft e.V.)


Biologieunterricht im Wald

 Am Donnerstag, den 06. Juni 2019, besuchten die Klassen 7a und 7b der Realschule plus Vulkaneifel Ulmen/ Lutzerath die jährlich stattfindenden Waldjugendspiele in Mehren.

Auf einem ca. 3 km langen Rundweg durch den Wald konnten die Schülerinnen und Schüler an insgesamt 11 Stationen ihr Wissen über den Lebensraum Wald sowie über Natur- und Umweltschutz testen und erweitern.

Neben verschiedenen sportlichen Übungen identifizierten die Schülerinnen und Schüler heimische Waldtiere, bestimmten Bäume, lernten etwas über den nachhaltigen Umgang mit der Natur und erprobten das Bestimmen von Baumhöhen mit Hilfe von Stöcken.

Nach einer Stärkung mit Leckereien vom Grill auf dem Sportplatz Mehren fand die Siegerehrung statt. Hierbei wurden die zuvor im Kunstunterricht angefertigten Werke zum Thema „Wohnen im Wald“ sowie die Leistungen des Tages gewürdigt. Anschließen traten die Kinder mit vielen neuen Eindrücken den Heimweg an. Es war ein schöner und lehrreicher Ausflug, der allen viel Freude bereitet hat.


Starke Unterstützung durch Kooperationspartner

Ulmener Realschülerinnen werden fit gemacht im Umgang mit Robotern

17.04.2019 - Im Rahmen der Projektwoche MINT der Realschule plus Vulkaneifel Ulmen/ Lutzerath gingen die Schülerinnen mit ihren Lehrerinnen Margret Heß und Nadine Fresia neue Wege, um sich für Technik zu begeistern. Sie beschäftigen sich drei Tage mit dem Bauen und Programmieren von Lego – Robotern. Lego Mindstorms Education EV3 machte die MINT – Thematik begreifbar und motivierte die Schülerinnen. Statt Theorie standen auf dem Stundenplan praxisorientierte Probleme, die es auf dem Spielplan zu lösen galt, bei denen kritisches Denken, Kreativität und Teamfähigkeit groß geschrieben wurde. Dank der Programmiersoftware und der starken Unterstützung am zweiten Tag von den Auszubildenden der Firma Kampf Schneid – und Wickeltechnik GmbH Dohr stellte dies jedoch kein Problem dar. Die Mithilfe der Firma Kampf Schneid– und Wickeltechnik GmbH Dohr im Rahmen der Projekttage ist nur einer von vielen Punkten des Kooperationsvertrages. Am dritten Tag fand das Projekt leider sein Ende, jedoch sind sich alle einig, dass es drei super Tage waren, in denen die Mädels aufgrund ihres Eifers, Engagements und Begeisterung viel in Bezug auf Technik gelernt haben.