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Ulmen-Lutzerather Schüler reisen in die Heimat der Queen

Die Studienfahrt nach London ist für die Siebtklässler an der Realschule plus Vulkaneifel mittlerweile schon zu einer Tradition geworden. In diesem Jahr konnten erstmals auch Neuntklässler an der Fahrt teilnehmen, so dass Frau Storim, Frau von Wirtz und Frau Lengert von Montag, 02. Mai bis 04. Mai mit 21 Schülerinnen und Schülern für drei Tage in die Hauptstadt des englischen Königreichs reisten. Mit dem Flieger ging es schon um 6.30 Uhr vom Flughafen Hahn aus nach in die britische Metropole London, aufgrund der Zeitverschiebung erfolgte die Landung schon um 6.50 Uhr. Mit dem StandstedExpress ging es dann weiter zur Liverpool Street Station, wo das Abenteuer „travelling by Tube“ begann. Mit Handgepäck und Rucksack ging es einmal quer durch ganz London bis zum Palmers Lodge Hillspring Hostel. Nach Verstauen des Reisegepäcks wurden im nahegelegenen Supermarkt die ersten Pfund in Kalorien umgetauscht, bevor es in die Stadt ging.
Erste Station waren die Houses of Parliament mit dem weltberühmten Glockenturm, in dem sich der Big Ben befindet. Dort wurden die ersten Selfies geschossen und die Sehenswürdigkeiten, die die Schüler bisher nur aus dem Schulbuch kannten, live und in Farbe bestaunt. Am Westminster Abbey wurden wir mit Dudelsackklängen begrüßt und das erste Gruppenfoto gemacht. Ein Spaziergang entlang der Themse führte die Gruppe bis zum London Eye und von dort ging es mit dem Boot auf der Themse weiter bis zum nächsten Halt an Shakespeares Globe Theater, der Millenium Bridge und St. Pauls Kathedrale. Nach einer Stärkung ging es auf der Themse weiter vorbei an Londons Wolkenkratzern, am Tower of London vorbei und unter der Tower Bridge hindurch. Mit dem DLR fuhren die Schüler schließlich weiter bis nach Greenwich, vorbei an dem Museumsschiff Cutty Sark und kletterten schon etwas erschöpft den Berg zum Royal Observatory hinauf, um die 24-Stunden-Uhr und den Nullmeridian anzuschauen. Mit qualmenden Füßen kehrte die Gruppe um kurz vor 7 zurück in die Jugendherberge, wo sich alle nach Abendessen und Dusche nur noch auf ihr Bett freuten.
Am nächsten Morgen ging es zunächst mit einem typischen roten Doppeldeckerbus zum Hyde Park, mit einem kleinen Abstecher in die Oxford Street, wo sich erste Souvenirs und Klamotten mit London-Schriftzügen bzw. Union Flags zugelegt wurden. Anschließend ging es weiter zum Buckingham Palace, wo der Wachwechsel bei strahlendem Sonnenschein bestaunt wurde. Zu Fuß spazierte die Gruppe bis zum Trafalgar Square und stärkte sich in bekannten Fast Food Restaurants, bevor es von dort aus weiterging zum Tower of London. Dort wurden neben den Kronjuwelen auch die Waffensammlung, die Raben des Towers sowie die Folterkammer bestaunt. Das ganz besondere Highlight war aber der Wachwechsel im Tower, bei dem die Wachsoldaten zwischen den Schülern hindurch marschierten. Nicht mehr ganz so aufnahmefähig waren die Schülerinnen und Schüler an der vorletzen Station des Tages, dem British History Museum. Dort wurde zwar der Rosettastein, mit dessen Hilfe die ägyptischen Hieroglyphen übersetzt werden konnten, noch bestaunt, die meisten Füße trugen ihre Besitzer aber nicht mehr durch die Räumer mit weiteren urzeitlichen, ägyptischen, griechischen oder römischen Ausstellungsstücken. Zum Abschluss des Tages wurden die Werbebanner am Piccadilly Circus noch bestaunt und ein paar süße Donuts zur Stärkung eingenommen. Nach einem sonnigen und weiteren anstrengenden Tag mit zahlreichen Gruppenfotos und Selfies vor Londons Sehenswürdigkeiten schliefen die Schüler erschöpft ein um sich seelisch und moralisch auf den Shoppingtag vorzubereiten.
Am Mittwochmorgen stand dann vor dem Shopping in Camden Town und in der Oxford Street doch noch ein bisschen Kultur auf dem Programm. Beim Besuch auf dem Highgate Cemetery konnte das Grab von Karl Marx, sowie kuriose Grabsteine in Form eines Flügels oder aus längst vergangenen Tagen bestaunt werden. Am späten Nachmittag ging es mit vollen Taschen, unzähligen gelaufenen Meilen und vielen Eindrücken im Laufschritt zurück zum Hostel um die dort zwischengelagerten Koffer abzuholen und dann quer durch die Stadt zurück zum Flughafen, wo gegen 19.30 Uhr der Flieger Richtung „good old Germany“ abhob. Für viele wird es sicherlich nicht der letzte Besuch in dieser einmaligen Stadt gewesen sein.

 

 

 

   

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