Login Form  

   

 

 

News:

Laufschuhe an und los

IMG 6573

Am 12. Mai 2017 nahmen wieder zahlreiche Kolleginnen und Kollegen der Realschule plus Vulkaneifel Ulmen/Lutzerath am Sparkassenlauf in Cochem teil und stellten ihre sportlichen Leistungen mit Erfolg unter Beweis. Besonders erfreulich war, dass unsere Sekretärin Diana Hammes diesmal den 1. Platz in ihrer Altersklasse beim Walken erzielt hat. Herzlichen Glückwunsch. Insgesamt war dies eine gelungene sportliche Veranstaltung, an der das Kollegium sicherlich mit Freude nächstes Jahr wieder gerne teilnehmen wird.


Mit der Klasse in den Knast - Ulmener Realschüler zu Besuch in der Jugendstrafanstalt Wittlich

Die Klasse 9b der Realschule plus Vulkaneifel Ulmen/ Lutzerath ging mit ihrer Sozialkundelehrerin Frau Nadine Fresia und der Schulsozialarbeiterin Carmen Blümling neue Wege, um präventiv gegen jugendliches Fehlverhalten vorzugehen. Sie besuchten am 27. April 2017 die Jugendstrafanstalt Wittlich, um sich ein eigenes Bild vom Gefängnisalltag hinter den hohen Mauern und vergitterten Zellen zu machen. Nach einem Rundgang um das Gelände der Jugendstrafanstalt hatten die Jugendlichen Gelegenheit, mit zwei Inhaftierten zu sprechen und ihnen Fragen zu stellen. Sie erfuhren viele Einzelheiten über die Abläufe und den Alltag im Gefängnis. Diese Gespräch war besonders bewegend für die Schülerinnen und Schüler, da die jungen Männer, nur unwesentlich älter waren. Dem folgte noch der Besuch des dort ansässigen Gefängnismuseums.
Den Auftakt für dieses Projekt bildete ein Seminar zum Thema „Jugendstrafrecht“, das vom Jugendgerichtshelfer Thomas Mauer von der Kreisverwaltung Cochem-Zell und Harald Ehses von der Polizeiinspektion Cochem am 9. März 2017 geleitet wurde. Das Hauptziel des Seminars und des Besuchs der Jugendstrafanstalt in Wittlich war es, die Jugendlichen vor möglichem Fehlverhalten zu bewahren. Außerdem sollten die Schüler sensibilisiert werden, welche konkreten Konsequenzen strafbare Handlungen nach sich ziehen können.
Dem Besuch folgt nun noch der Besuch von Gerichtsverhandlungen im Amtsgericht Cochem unter dem Vorsitz des Jugendrichters Herrn Michel am 10. Mai 2017. Danach findet das Projekt seinen Abschluss mit dem Film „Anzeigen – Abziehen – Absitzen“.


1. Platz beim Jugendfotowettbewerb


In diesem Jahr freute sich Elisa Franze, Klasse 6b der Realschule plus Vulkaneifel Ulmen/Lutzerath, über den ersten Platz in der Altersgruppe 10-12 Jahren beim Jugendfotowettbewerb der KSK Vulkaneifel. Wie jedes Jahr veranstalteten die Fotostudios Nieder aus Daun gemeinsam mit der Sparkasse diesen Wettbewerb im Rahmen der Dauner Fototage, die bereits zum 7. Mal stattfanden.
Zum Thema -Der magische Augenblick- hatten viele Schülerinnen und Schüler der umliegenden Schulen interessante und schöne Fotos eingesandt. Für Elisa war der magische Moment ein lichtdurchflutetes Waldstück, welches sie mit ihrer Spiegelreflexkamera festgehalten hat. Dem konnte sich wohl auch die Jury nicht entziehen.


London calling- Ulmen-Lutzerather Schüler machen Englands Hauptstadt unsicher

Mittwoch, 03.05.2017. Der von den 19 Schülerinnen und Schülern der Realschule plus Vulkaneifel so langersehnte Tag der Abreise nach London ist endlich gekommen. Gemeinsam mit ihren betreuenden Lehrkräften Nicole Lengert, Maike Storim und Kerstin von Wirtz treffen sich die Teilnehmer am frühen Morgen am Flughafen Köln-Bonn. Kaum später heißt es: London, here we are! Mit wenig Schlaf, aber doch voller Vorfreude auf das Kommende, stürzt sich die Gruppe ins Großstadtgetümmel. Auf geht’s mit dem Stansted-Express in die Innenstadt Londons. Endlich können die Schülerinnen und Schüler ihre Englischkenntnisse auch außerhalb des Klassenzimmers anwenden und die ihnen aus dem Unterricht bekannten Sehenswürdigkeiten live und in Farbe bestaunen. Die „Tube“, für alle zunächst ungewohnt und spannend, bringt die Gruppe in die Nähe des Hostels Palmers Lodge Hillspring, wo sie die nächsten beiden Tage übernachten wird. Nach einer kurzen Verschnaufpause und dem obligatorischen „Wir sind gut angekommen - Gruß“ nach Hause steht das erste Highlight des Tages an: Mitten an der Victoria Station wartet ein gemütlich eingerichteter Vintagebus samt uniformiertem „busdriver“ darauf, mit den Kindern die Stadt zu erkunden. Auch für das leibliche Wohl der Teilnehmer ist bestens gesorgt. Sie werden mit typisch englischen Spezialitäten wie „scones with clotted cream and jam“, „cakes“, „pastries“ und „tea“ auf die bevorstehenden Tage eingestimmt und schnuppern Großstadtluft. Vorbei geht es an London Eye, Big Ben, den Houses of Parliament, Westminster Abbey, St James’s Park, Buckingham Palace, Hyde Park, der Royal Albert Hall, Marble Arch, Piccadilly Circus, dem Nelson’s Column, der Downing Street und vielem mehr. Frisch gestärkt und von den ersten Eindrücken überwältigt, schlendert die Gruppe anschließend an der Themse entlang. Von „Big Ben“ mit seinem berühmten Glockenschlag begrüßt, werden die ersten Gruppenfotos und Selfies geschossen.
Nächste Station ist das „Natural History Museum“, eines der größten naturhistorischen Museen der Welt. Es beherbergt unter anderem Dinosaurierskelette, Exponate aus Flora und Fauna, eine Meteoritensammlung und einen Raum, der die Schülerinnen und Schüler ein Erdbeben der Stärke fünf nacherleben lässt.
Nach einem langen, ereignisreichen Tag begibt sich die Gruppe jetzt zurück zur Jugendherberge, wo sich alle nach Abendessen und Dusche auf den wohlverdienten Schlaf freuen. Lesen Sie hier mehr


500 Deckel für 1 Leben ohne Kinderlähmung

Seit Mitte März beteiligen sich die Realschule plus Vulkaneifel und die Grundschule Lutzerath an dem Projekt „500 Deckel für 1 Leben ohne Kinderlähmung“ unter Schirmherrschaft des Rotary Clubs Cochem-Zell. Bei diesem Projekt werden von den Schülern Plastikdeckel von Flaschen oder Getränkekartons gesammelt. Die gesammelten Deckel werden zu offiziellen Sammelstellen gebracht und über den Verein „Deckel drauf e.V.“ (www.deckel-drauf-ev.de) an Recyclingbetriebe verkauft. Mit dem Erlös werden Schutzimpfungen gegen Kinderlähmung finanziert. 500 gesammelte Deckel ergeben eine Schutzimpfung.
Aufgrund der hohen Sammelbereitschaft waren Anfang April bereits die beiden aufgestellten Sammelkartons gut gefüllt. Um die Schüler noch stärker für diese tolle Aktion zu begeistern, durften die Schüler am Standort Lutzerath schätzten wie viele Deckel sich im Karton befinden. Die besten drei Schülerschätzungen wurden mit einem kleinen Preis belohnt. Um das genaue Ergebnis zu ermitteln, zählte der Mathe Erweiterungskurs kurz vor den Osterferien die gesammelten Deckel. Hierbei konnten 9750 Deckel gezählt werden.
Weitere 2600 Deckel wurden von der Klasse 6a gesammelt. Am Standort Ulmen konnten weitere 1886 Deckel zusammengetragen werden. Besonders erwähnenswert ist hier eine kurzerhand durchgeführte Aktion der Klasse 8 a, welche auf eine Klassenleiter- und eine Sportstunde verzichtete, um in dieser Zeit verschiedene Pfandrückgabestationen in Ulmen zu besuchen und dort Deckel abzuschrauben.
Insgesamt konnte die Realschule plus Vulkaneifel vor den Osterferien die ersten 14236 Deckel an der offiziellen Sammelstelle abgeben.
Aber das große Sammeln geht weiter!


Irische Musikinstrumente zum Anfassen

Für eine kleine Insel sind die Iren zweifellos ein musikalisches Völkchen. Von deren musikalischen Tradition könnte man sogar behaupten, dass sie das großartigste Exportgut ist. Typisch für diesen Musikstil sind Instrumente wie die Geige ("Fiddle"), die Flöte, Bodhran und die Harfe - das älteste irische Instrument, das sogar auf dem irischen Euro abgebildet ist. Spätestens seit die irische Folkmusik auch in der Rockmusik Einzug gehalten hat, kennt man auch hier einige Lieder. Namhafte Bands wie Metallica oder die Dropkick Murphys spielen irische Volkslieder in eigenen Versionen, aber auch der alte Gassenhauer „An der Nordseeküste“ hat seinen Ursprung in dem irischen Volkslied „Wild Rover“.
Nachdem sich die Schülerinnen und Schüler ausgiebig mit der irischen Musik sowie den einzelnen Musikinstrumenten auseinandergesetzt hatten, durften sie die irischen Instrumente hautnah erleben. Die Musiklehrerin Frau Lengert brachte eine Tin Whistle und eine irische Bodhran mit in den Unterricht. Eine Hörprobe gab es natürlich auch.


Lutzerather Schüler testen bretonische Küche

Französischlernen soll Spaß machen, und da man nicht nur die Sprache lernen soll, sondern auch etwas über das Land und seine Traditionen lernen soll, nahmen die Sechstklässler der Realschule plus Vulkaneifel die französische Küche näher unter die Lupe.
Nach ausführlicher Internetrecherche einigte man sich schnell auf Rezepte aus der Bretagne. Eine Gruppe Schüler bereitete Galettes (Buchweizenpfannkuchen gefüllt mit Schinken, Käse und Spiegelei) zu. Zum Nachtisch gab es Far Breton, einen puddingartigen Eierkuchen mit Trockenpflaumen.
Frankreich ist auch berühmt für seine leckeren Tartes. Daher stellte eine weitere Gruppe eine Tarte au chocolat her, bei der ein Mürbeteigboden mit einer flüssigen Ganache aus dunkler Schokolade gefüllt wird.


Lutzerather Schülerinnen beim Girls‘ Day in Neuwied dabei

Am 27. April fand bundesweit wieder der Girls‘ Day - Mädchen-Zukunftstag statt. Siebzehn Sechstklässlerinnen der RS+ Vulkaneifel nutzten das umfangreiche Angebot der Neuwieder Arbeitsagentur in Begleitung der Lehrerinnen Nicole Lengert und Maike Storim. Es ging vor allem darum, den Mädchen einen Eindruck davon zu vermitteln, wie vielfältig die Möglichkeiten des Ausbildungs- und Arbeitsmarktes auch und gerade für junge Frauen sind – und wie viele Talente in ihnen schlummern, von denen sie oft gar nichts wissen. Unternehmen und Organisationen aus der Region sowie die Kammern präsentieren ihre Ausbildungs- und Studienberufe mit vielen Mitmachaktionen. Es durfte geschraubt und gelötet werden, aber auch die Polizei und Feuerwehr fanden die Schülerinnen interessant. In Feuerwehruniform gekleidet, mit einer 18kg schweren Sauerstoffflasche auf dem Rücken, mussten die Schülerinnen einen Parcours meistern und dabei einen 40kg schweren Dummie „retten“. Auch über die Arbeit eines Zollbeamten informierten sich die Lutzerather Schülerinnen intensiv. Am Stand der Stadtwerke Neuwied wurden Wasserproben analysiert und zur Belohnung gab es Wasserbälle des Neuwieder Schwimmbades. Die Schülerinnen waren sich einig, dass dieser Girls‘ Day ihnen positiv im Gedächtnis bleiben wird.

 


Schule trifft Wirtschaft beim Fachgroßhandel Faber

Die Faber Fachgroßhandel GmbH in Kaisersesch ist ein Familienunternehmen mit bewegter Geschichte. In den 60er Jahren noch als Hersteller von Reinigungsprodukten bekannt, hat sich Faber in den letzten 20 Jahren zum leistungsstarken Systemdienstleister für Sauberkeit & Hygiene entwickelt. Seit 2009 ist das Unternehmen mit einer neuen Betriebsanlage auf einer Gesamtfläche von über 12.000 Quadratmetern im Gewerbegebiet Kaisersesch ansässig. Der Fachhandelbetrieb ist deutschlandweit und im europäischen Ausland geschäftlich aktiv.
Was macht das Unternehmen aus und welches Ausbildungsangebot bietet es für Schulabgänger? Welche außerschulischen Lernangebote bieten sich für die umliegenden Schulen in dem Unternehmen Faber an? Lehrkräfte und Vertreter von Verbandsgemeinde und Kreisverwaltung trafen sich dort zum regionalen Arbeitskreis SchuleWirtschaft Cochem/Kaisersesch. Die Geschäftsleitung informierte die Teilnehmer des Arbeitskreises über die Entwicklung des Unternehmens vom Familienbetrieb zum deutschlandweit agierenden Fachgroßhandel und gab sehr interessante Einblicke in das teilautomatisierte Logistikmanagement. Ausgebildet wird in der kaufmännischen Sparte, im Logistikmanagement und in Zukunft wohl auch als Berufskraftfahrer/in. „Wir bilden gerne aus und übernehmen die jungen Menschen dann auch in unser Unternehmen“, so Melanie Faber. Bereichert wurde die Betriebserkundung durch Nina Peters mit ihrem Vortrag über Push- und Pullfaktoren des ländlichen Raumes am Beispiel der Verbandsgemeinde Kaisersesch. Für die Wohn- und Wirtschaftsregion Kaisersesch kann innerhalb des Kreises Cochem-Zell eine positive Bilanz gezogen werden. „Die allermeisten Menschen fühlen sich hier wohl, viele junge Menschen sind bereit, auch nach einer auswärtigen Ausbildung in die Region zurück zu kehren“, erklärte die Referentin. Für sie spielen die Erschließung von Baugebieten in der Stadt Kaisersesch eine wichtige Rolle. Die Unternehmer hingegen setzen auf die gute infrastrukturelle Anbindung der Wirtschaftsregion Kaisersesch und das vorhandene Netzwerk.


Unsere Betriebsbesichtigung bei der Bundeswehr in Büchel
(Schülerbericht der 10. Klasse, TuN)

Im Rahmen der Berufsorientierung unseres TuN-, WuV- und Französisch-Unterrichtes fuhren wir am 6. März zur Betriebsbesichtigung des Taktischen Luftwaffengeschwaders 33 (TaktLwG 33) in Büchel.
Nach einer kurzen Fahrt mit dem Bus, kamen wir an und unsere Spannung stieg von Minute zu Minute. Wir wurden sehr herzlich von Oberleutnant Herrn Peter Fuhrmann empfangen. Er sollte uns an diesem Vormittag durch die einzelnen Staffeln führen. Zu Beginn erklärte er uns in einem sehr interessanten Vortrag die Geschichte und Gliederung des Einsatzgeschwaders, er ging ebenfalls sehr ausführlich auf die verschiedenen Ausbildungsberufe bei der Bundeswehr ein. Dies sollte immer wieder das Thema unseres Vormittages sein.
Im Anschluss begann die Führung. Zu unserer großen Freude wurden wir zur Startbahn gefahren, um dem Start von drei Tornados zu beobachten. Jedoch wurde der Start aufgrund des schlechten Wetters immer wieder verschoben, so dass wir den Start nicht live mitverfolgen konnten.
Unsere Besichtigung führte uns dann zur Standortfeuerwehr. Dort bekamen wir einen sehr ausführlichen Überblick über die verschiedenen Fahrzeuge. Als besonderes Highlight durften wir im Feuerwehrauto mitfahren.
Unsere Führung brachte uns dann zu den Ausbildungswerkstätten der Fluggerätemechaniker. Dort wurden wir über die Ausbildung informiert. Dies erfolgte zu unserem großen Erstaunen durch die sehr junge Hallenwärterin. So wurde uns auch verdeutlicht, dass auch Frauen bei der Bundeswehr in technischen Bereichen große Karrieremöglichkeiten haben. Danach folgte durch die Sanitätsstaffel in Brauheck ein informativer Überblick über die Möglichkeiten der dortigen Ausbildung. Zu jedem Zeitpunkt konnten uns die Referenten Antworten zu unseren Fragen geben.
Doch noch eine weitere Überraschung erwartete uns, bevor es zurück zur Schule ging. An der Wache des TaktLwG 33 wartete der Karrierebus der Bundeswehr. Dort erhielten wir weitere wertvolle Informationen und Materialien zu Karrieremöglichkeit bei der Bundeswehr, sowie sinnvolle Tipps zum Einstellungstest.
Für diesen tollen Vormittag, der eine interessante Abwechslung zum Schulalltag und einen Einblick in die Bundeswehr und ihre Karrieremöglichkeiten zeigte, möchten wir uns ganz herzlich beim Taktischen Luftwaffengeschwader 33 Büchel und besonders bei Herrn Oberleutnant Peter Fuhrmann bedanken.


Informationsveranstaltung Wahlpflichtfächer

Am 29.03.2017 informierte die Schulleitung über die Wahlpflichtbereiche für die kommenden 6. und 7. Schuljahre und stellten auch das Berufsorientierungskonzept der Realschule plus Vulkaneifel vor.
Hier finden Sie nochmals die Präsentation des Informationsabends.


Realschule Plus Vulkaneifel erfolgreich beim Jugendfotowettbewerb

In diesem Jahr freute sich Mike Laux, Klasse 8b, über den dritten Platz beim Jugendfotowettbewerb der KSK Vulkaneifel. Wie jedes Jahr veranstalteten die Fotostudios Nieder aus Daun gemeinsam mit der Sparkasse diesen Wettbewerb im Rahmen der Dauner Fototage, die bereits zum 7. Mal stattfanden
Zum Thema -Der magische Augenblick- hatten viele Schülerinnen und Schüler der umliegenden Schulen interessante und schöne Fotos eingesandt.
Für Mike war der magische Moment ein Sonnenuntergang über einem Wolkenmeer, den er mit seiner Spiegelreflexkamera festgehalten hat. Dem konnte sich wohl auch die Jury nicht entziehen.
Die Fotos der Teilnehmer sind ab sofort in der KSK Daun ausgestellt.


 

Aktion saubere Umwelt

Die beiden Abschlussklassen der Realschule plus Vulkaneifel Ulmen/Lutzerath beteiligten sich mit viel Energie am Umwelttag in Ulmen initiiert durch den Stadtbürgermeister Herrn Kerpen. Es wurden dabei die Flächen rund um die Realschule plus, den Weiher und die Bahngleise nach Müll und Unrat abgesucht, so dass unsere Landschaft nun etwas lebens – und liebenswerter ist.


 

Berufs- und Betriebsexpedition (BeBEX) an der Realschule plus Vulkaneifel

Im Rahmen des Projektes „Betriebs- und Berufsexpedition (BeBEX)“ der Initiative ZaC erhielten die Schülerinnen und Schüler der Realschule plus Vulkaneifel Ulmen/Lutzerath die Möglichkeit, Betriebe im Landkreis Cochem-Zell vor Ort zu besuchen, Informationen über mögliche Ausbildungsberufe zu sammeln und wertvolle persönliche Erstkontakte zu knüpfen. Sie erhielten dabei einen vertieften Einblick in die Berufs- und Arbeitswelt und lernten gleichzeitig die verschiedensten Berufsfelder der regionalen Betriebe kennen.
Seitens der Schule wurden die Schülerinnen und Schülern auf diesen Tag vorbereitet. Dies erfolgte auch mitunter mit Hilfe des neuen Wirtschaftsatlas "Karrierekick" , in dem sich die Betriebe mit ihren Ausbildungsplätzen anschauend präsentieren.
Anschließend erfolgte die Erkundung der Betriebe vor Ort. So hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit einen ganzen Vormittag interessenabhängig in Kleingruppen folgende Betriebe zu besuchen: Bundeswehr Büchel, Bäckerei Müsch in Alflen, Beinlich Agrarpumpen und -maschinen GmBH in Ulmen, Kampf Schneid- und Wickeltechnik GmbH in Dohr und Schreinerei Kaspari in Lutzerath.
Mitunter staunten die Schülerinnen und Schüler nicht schlecht über die Einblicke in so manchen Beruf. So stellte Holger Kaspari von der Schreinerei Kaspari in Lutzerath den Schülern sein neuestes Projekt als Schreiner vor: Handtaschen aus Holz. An diesem Projekt tüftelte er seit einem Jahr bis er in die Produktion ging. Nun stellt er neben Möbeln und Fenstern, auch Handtaschen aus Holz her. So zeigt sich mal wieder, dass so mancher Beruf vielfältiger ist als man meint.
Für diesen und auch weitere vielfältige Eindrücke in die regionalen Betriebe möchten wir uns ganz herzlich bei Frau Brauner von der Kreisverwaltung Cochem-Zell, die dies organisiert hat, sowie den teilnehmenden Betrieben bedanken.


Die Debeka zu Besuch in der Realschule plus Vulkaneifel

Am Mittwoch, den 15.2.17, besuchten Herr Back und Herr May von der Debeka-Versicherung die Abgangsschüler der 9. und 10. Klassen der Realschule plus Vulkaneifel Ulmen/Lutzerath. Diese Schülerinnen und Schüler werden bald ins Berufsleben starten. Damit gewinnt die Erkenntnis, was einem „Netto“ vom „Brutto“ bleibt, größere Bedeutung und gelangt in den Focus der Schüler. In anschaulicher Weise brachten die Referenten den angehenden Auszubildenden den Aufbau unseres Sozialversicherungssystems näher. Die Schülerinnen und Schüler erfuhren welche Kosten die einzelnen Teilversicherungen der Kranken-, Arbeitslosen-, Renten-, Pflege- und Unfallversicherungen am Bruttolohn ausmachen. Ebenso wurde von Herrn May die Problematik des demographischen Wandels angesprochen, wobei die angehenden Azubis einen Einblick in den immer wichtiger werdenden Bereich der privaten Altersvorsorge und der privaten Zusatzversicherungen erhielten. Exemplarisch wurde hier auf den Unterschied zwischen der Berufsunfähigkeitsrente und der Erwerbsunfähigkeitsrente oder des Zahnersatzes hingewiesen. In einem entspannten Gespräch konnten die Schülerinnen und Schüler der Realschule plus Vulkaneifel Ulmen/Lutzerath einen guten Einblick in die Tücken und Chancen der Versicherungswelt erlangen. Fragen wurden von den Referenten kompetent und schülernah beantwortet. Dafür unseren herzlichen Dank!


Der Berg rief…
… und wir folgten dem Ruf nach Meransen in Südtirol!

Dieses Jahr begaben sich nun zum 5. Mal Schülerinnen und Schüler der Realschule plus Vulkaneifel und Adenau nach Südtirol zum Ski- und Snowboardfahren. Die 37 Jugendlichen standen die zwölfstündige Fahrt nach Italien gelassen durch; einige „alte Skihasen“, die schon öfter an der teilgenommen hatten, vertrieben ihnen die Zeit mit lustigen Anekdoten vergangener Jahre.
Pünktlich um 8:15 Uhr erreichte der Bus den Ankunftsort. Dort wurden alsbald Ski- und Snowboardausrüstungen ausgeliehen und in Depots verstaut. Anschließend transportierte man das Gepäck zur Pension Frieda, wo die Gruppe mit einem leckeren Mittagessen gestärkt wurde. Die Sonne verwöhnte die Skihasen in den ersten drei Tagen, danach folgte ein Mix aus Wolken, Nebel und Neuschnee, der uns aber nicht am Skifahren und Snowboarden hinderte! Unsere Anfänger lernten sehr rasch und waren bald in der Lage, die blauen Pisten zu bezwingen. Derweil übten die Fortgeschrittenen sich darin, ihre Technik zu verfeinern und kleine Fehlerchen auszumerzen.
Als „Schmankerl“ für die Fortgeschrittenen wurde in diesem Jahr der Ausflug zum nahe gelegenen Kronplatz unternommen. Sehr gerne nahmen die Jugendlichen die Möglichkeit wahr, ein richtig großes Skigebiet zu erkunden. Die Profi-Rodelbahn in Meransen wurde auch in diesem Jahr wieder abends besucht. Eifrig versuchten die Schülerinnen und Schüler in Einzel- oder Doppelschlitten ihre Zeiten zu unterbieten.
Nach sechs erfolgreichen Tagen auf der Piste konnte die Heimfahrt pünktlich angetreten werden und die Gruppe erreichte erschöpft aber glücklich am Freitagabend die Heimat.
Auch in diesem Jahr möchten wir uns für die finanzielle Unterstützung des Fördervereins der Realschule plus Vulkaneifel bedanken. Ebenso für Spenden der Sparkasse, der Zahnarztpraxis Dr. Feige, der Bäckerei Müsch, Firma Gehl, Edeka Biermann, Hr. Saxler vom Hotel Maas und Hr. Lenartz.


Erstellung professioneller Bewerbungsunterlagen für die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9b - Praxistag

In der Realschule plus Vulkaneifel Ulmen/Lutzerath fand ein intensives Bewerbertraining statt. Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9b, nahmen im Rahmen ihres Praxistages an zwei Veranstaltungen durch den externen Partner, Private Berufsberatung Jobfly aus Koblenz, teil.
Hierbei wurden ihre vorhanden Bewerbungsunterlagen durch Coaches in Einzelgesprächen bearbeitet, um individuelle Interessen, Stärken und besondere Fähigkeiten bestmöglich zu berücksichtigen. Im Vordergrund standen auch die Individualität der Bewerbung, der Bezug zum Ausbildungsbetrieb und Ausbildungsberuf. Am Ende hielt jeder eine aussagekräftige Bewerbung in den Händen.
In der zweiten Veranstaltung erhielten die Schülerinnen und Schüler individuelle Tipps zum Thema Bewerbungsfotos und Styling. Sie wurden durch eine Kosmetik-Fachfrau, Frau Schnitzler, in ihrem Outfit beraten und geschminkt. Im Anschluss wurden professionelle Bewerbungsfotos von einem Profi-Fotograf, Herr Myller, erstellt.
Den Schülerinnen und Schülern haben beide Veranstaltungen sehr gut gefallen und sie besitzen nun aussagekräftige Bewerbungsunterlagen, die sie für ihre anstehende Ausbildungsplatzsuche gut gebrauchen können und hoffentlich auch nutzen werden.


Tag der offenen Tür: Realschule plus Vulkaneifel Ulmen/Lutzerath stellte sich vor
Pädagogisches Konzept der Realschule plus Vulkaneifel überzeugt am Tag der offenen Tür

Die Realschule plus Vulkaneifel Ulmen/ Lutzerath öffnete am Freitag, 20. Januar 2017, ihre Pforten am Standort Lutzerath für Schülerinnen und Schüler und deren Eltern der umliegenden Grundschulen sowie für Schülerinnen und Schüler, die einen Wechsel in eine höhere Jahrgangsstufe anstreben.
Was bietet die Realschule plus Vulkaneifel, was andere Schulen nicht haben? Dies stellte der Schulleiter Dominik Philippsen stündlich durch eine PowerPoint-Präsentation interessierten zukünftigen Eltern vor und stand natürlich für alle Fragen zur Verfügung. Kleine Klassen, ein familiäres Klima und Doppelbesetzung in vielen Fächern sind das größte Plus in Lutzerath und Ulmen.
Das Fach „Lernen lernen“, das vor zwei Jahren neu an der Realschule plus Vulkaneifel eingeführt wurde, begeisterte die Eltern im Besonderen. Die grundlegende Vermittlung von Strukturen im Schulalltag, angefangen beim Führen des Hausaufgabenheftes oder dem Packen des Schulranzens, sowie die Vermittlung praktischer Lern- und Arbeitstechniken überzeugte am Tag der offenen Tür. Auch Unterstützungsangebote für einzelne Schüler, kreative Fördermöglichkeiten und attraktive AG-Angebote sind vorhanden.
Für die zukünftigen Schülerinnen und Schüler war der Nachmittag besonders spannend, um ihre mögliche neue Schule zu erkunden. Zwischen 15 und 18 Uhr konnten sie dabei an zahlreichen Mitmachangeboten der verschiedenen Fachbereiche teilnehmen. Schülerscouts führten die Schüler und deren Eltern durch das Schulgebäude zu Projektgruppen, in denen Spannendes dargestellt oder sogar selbst ausprobiert wurde.
Das Fach Naturwissenschaften präsentierte sich mit vielen Experimentierstationen, die Wahlpflichtfächer Hauswirtschaft und Sozialwesen und Technik und Naturwissenschaft boten viel Leckeres zum Kosten und Neues zum Ausprobieren an. Ebenso stand unter anderem ein sportlicher Parcours auf dem Programm. Desweiteren konnten sich Eltern über das Ganztagskonzept, entsprechende Förderangebote, das Feld der Berufsorientierung, aber auch über das Angebot der Schulsozialarbeiterin informieren.

Auch die Vertreter des Elternfördervereins und des Schulelternbeirats standen für Gespräche rund um den anstehenden Schulwechsel bereit. Sie warben mit den durch sie unterstützten Projekten: Auslandsfahrten nach London, Schüleraustausch mit Lormes, Schulskiwoche und der Theater-AG.
An diesem informativen und gemütlichen Nachmittag ergaben sich zahlreiche Gespräche mit sehr interessierten Eltern, die sich mit der Schulleitung, der Lehrerschaft, dem Schulelternbeirat und dem Förderverein der Schule über die pädagogischen und fachlichen Konzepte der Realschule plus Vulkaneifel informiert haben.

 

 

   

Kontaktdaten  

Realschule plus Vulkaneifel Ulmen/Lutzerath
Am Jungferweiher
56766 Ulmen

Anschrift (Standort Lutzerath):

Realschule plus Vulkaneifel Ulmen/Lutzerath
Schulstr. 2
56826 Lutzerath


Tel. (Ulmen):       02676/1551

Tel. (Lutzerath):  02677/422


Fax (Ulmen):       02676/8299

Fax (Lutzerath):  02677/910045


Email:    info@rsplus-vulkaneifel.de

   
© ALLROUNDER