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 News: 

Schulentlassfeier 2018

Am Freitag, den 15.06.2018, feierten 59 Schülerinnen und Schüler der Realschule plus Vulkaneifel mit einem lachenden und einem weinenden Auge ihren Schulabschluss. Lachend, weil sie froh und stolz waren ihr Abschlusszeugnis in den Händen zu halten und die vergangenen fünf bzw. sechs Jahre an der Schule absolviert zu haben und weinend, weil vielen an diesem Tag bewusst wurde, dass es das Ende einer tollen gemeinsamen Zeit sein wird. Der Tag begann mit einem Gottesdienst in der Kirche, der mit dem Motto „Nach dem Spiel ist vor dem Spiel“ Bezug zum aktuellen Beginn der Fußballweltmeisterschaft nahm. Dieses Motto und die Fußball-WM zogen sich nicht nur wie ein roter Faden durch den Gottesdienst, sondern auch bei der anschließenden Feier im Bürgersaal wurden die Gedanken rund um dieses Ereignis immer wieder in den verschiedenen Reden aufgegriffen. Die abwechslungsreichen und zum Teil neuen Programmpunkte sorgten für Freude beim Publikum. Die Schülerinnen und Schüler zeigten bei eigens einstudierten musikalischen Beiträgen ihr Können und wurden dafür mit viel Applaus belohnt. Jedem ist klar, dass es während der Schulzeit Menschen gibt, denen man am Ende Danke sagen möchte. Diesen Gedanken setzte die Klasse 9b in eine schöne Idee um, indem sich jede Schülerin und jeder Schüler mit einer Rose bei einer entsprechenden Person bedankte. Das es in der Schule, vor allem durch Schülerantworten oder bestimmte Ereignisse auch sehr lustig werden kann, zeigten die 10. Klassen in einem Sketch, der einen Teil des „wahren“ Schulalltags präsentieren sollte. Natürlich durfte am Ende der Feier die Bilderpräsentation nicht fehlen, in der Impressionen der vergangenen Schulzeit gezeigt wurden. Nach diesem bunt gemischten Programm wurden einige Schülerinnen geehrt und es gab die langersehnten Zeugnisse. Den Preis für die musikalische Leistung erhielt Marie Klostermann, ebenso wie den, in diesem Jahr zum ersten Mal durch den Förderverein verliehenen, MINT-Preis für den besten Notendurchschnitt in den mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächern. Für ihr vorbildliches Verhalten und den Einsatz für die Klassen- und Schulgemeinschaft wurden Julia Diederichs und Lena Junk geehrt. Sarah Fenske und Kerstin Hammes erhielten als jeweils Klassenbeste eine Ehrung. Abschließend erhielten 26 Schülerinnen und Schüler der Berufsreifeklasse 9b (Klassenleitung Frau Peters) und 33 Schülerinnen und Schüler der Realschulklassen 10 a und b (Klassenleitung Frau Scheid und Herr Hartmann) ihre Zeugnisse. Für sie alle heißt es nun: „Nach dem Spiel an der Realschule plus Vulkaneifel ist vor dem Spiel an einer neuen Schule oder in einer Berufsausbildung.“


Klassenfahrt der Klassen 6a und 6b nach Saarbrücken

Wir, die Klassen 6a und 6b, verbrachten unsere erste gemeinsame Klassenfahrt vom 04. – 06. Juni in Saarbrücken. Begleitet wurden wir dabei von unseren Lehrerinnen Frau Saez Larriba, Frau Gierten und Frau Schumacher. Nach einer entspannten Zugfahrt erreichten wir mittags die Landeshauptstadt des Saarlandes. Bei strahlendem Sonnenschein bummelten wir zunächst in Kleingruppen durch die schöne Innenstadt. Anschließend traten wir zu Fuß den Weg zu unserer Jugendherberge an. Nach dem Beziehen der Zimmer sehnten wir uns nach einer Abkühlung und veranstalteten daher am Weiher neben der Jugendherberge eine spritzige Wasserschlacht.
Wieder in trockener Kleidung stärkten wir uns beim Abendessen. Anschließend wurden wir bei Einbruch der Dämmerung von einem Fledermausexperten, ausgestattet mit Infrarot und Ultraschall, ins nächtliche Reich der Fledermäuse entführt. Wir erhielten viele interessante Informationen über die nachtaktiven Säugetiere und dank der modernen Ausrüstung war es uns sogar möglich, die Schallwellen zu hören. Zurück in der Jugendherberge, fielen wir müde von dem ereignisreichen Tag in unsere Betten.
Am nächsten Morgen waren wir vor Aufregung bereits vor dem Wecker munter. Im Anschluss an das reichhaltige Frühstück besuchten wir den Hochseilgarten „Abenteuerpark Saar“. Nach einer Einweisung in die Sicherheitsbestimmungen und einer Trockenübung durften wir endlich hoch hinaus. Inmitten der Natur erwarteten uns 6 Parcours mit tollen Übungen und kniffligen Hindernissen in bis zu 12 Metern Höhe. Das Klettern hat uns riesigen Spaß bereitet und so mancher wuchs über sich hinaus. Zum krönenden Abschluss flogen wir mit der Fly-Line, Deutschlands erster Kurvenseilbahn, 370 Meter weit unter den Baumkronen durch den Wald.

Nachdem wir uns beim Mittagessen in der Jugendherberge gestärkt hatten, fuhren wir zum Rischbachstollen, einem Teil der früheren Steinkohlegrube St. Ingberg. Dort angekommen, wurden wir zunächst bergmännisch eingekleidet. Ausgestattet mit Helm und Kopflampe ging es unter Tage, wo wir etwas über die Geschichte des Bergbaus erfuhren und sogar selbst Hand anlegen durften. Den Rückweg traten wir mit der Bergwerksbahn an, die uns wieder ins Freie brachte.

Den Abend verbrachten wir bei schönem Wetter im Park der Jugendherberge. Wir machten Feuer, rösteten Marshmallows und vergnügten uns mit verschiedenen Spielen.
Am dritten Tag unserer Reise fuhren wir nach dem Frühstück zum Saarländischen Rundfunk, wo wir einen Blick hinter die Kulissen erhielten. Zunächst wurde uns gezeigt, wie eine Radiosendung mit Nachrichten, Wetterbericht, Musik und Verkehrsnachrichten entsteht.
Anschließend durften wir verschiedene Fernsehstudios besichtigen. Das Tollste war, dass wir bei der Liveübertragung des Radiosenders „Unser Ding“ im Studio dabei sein durften, in welchem noch am Vortag Lukas Rieger und Namika gestanden haben.
Im Anschluss fuhren wir mit dem Bus zum Hauptbahnhof, von wo aus wir müde, aber glücklich und mit vielen neuen Eindrücken, die Heimreise antraten.


Besuch der EZB in Frankfurt

Am Dienstag, den 29.05.2018 besuchten 35 Schüler aus den Klassen 9a und 9b der Realschule plus Vulkaneifel Ulmen die Europäische Zentralbank in Frankfurt. In einen Kurzvortrag wurden sie von einem EZB-Mitarbeiter über die Aufgaben und Funktionen der EZB informiert. So erfuhren die Schüler, dass die EZB die Geldmenge und deren Nachfrage steuert, um eine hohe Inflation im Euroland zu verhindern. Auch wurde an einem Modell mit den verschiedenen Banknoten den Schüler die Ausgabe der Euro-Währung und deren Sicherstellung vor Fälschungen erklärt. Anschließend hatten die Schüler noch die Möglichkeit mithilfe von Laptop und Kopfhörern die EZB weiter zu erkunden.


Abschlussfahrt nach Köln

Unsere letzte gemeinsame Fahrt ging nach Köln. Bei strahlendem Sonnenschein machten wir uns mit dem Bus auf den Weg. Zunächst ging es ins Jump-House, wo wir 90 Minuten Zeit hatten Trampolin zu springen, im Ninja-Parcours unsere Geschicklichkeit und Kraft zu beweisen oder in der „Battle-Box“ unseren Gegner ins Schaumstoffbecken zu stoßen.

Bei den gefühlt tropischen Temperaturen waren wir nach dieser Zeit völlig ausgepowert und freuten uns alle auf eine Dusche, die wir dann in der Jugendherberge nahmen. Frisch geduscht machten wir uns dann auf den Weg in die Innenstadt. Unser erstes Ziel war dort der Dom. Zunächst besichtigten wir ihn von innen. Danach hatten wir das Glück und duften den Turm, mit seinen 533 Stufen, besteigen. Für die Aussicht auf knapp 100 Meter Höhe hat sich der für manche SEHR anstrengende Aufstieg gelohnt, wobei es oben ganz schön stürmisch war, da sich das angekündigte Gewitter zusammenbraute. So fing es auch kurz nachdem wir wieder unten waren heftig an zu regnen, so dass wir zunächst alle in die nächstgelegenen Geschäfte flüchteten. In den darauffolgenden zwei Stunden hatten wir die Möglichkeit zum Shoppen. Pünktlich um 18.30 Uhr trafen wir uns alle im Burgergrill „Hans im Glück“ zum gemeinsamen Abendessen. Danach ging es zu Fuß wieder zurück zur Jugendherberge, wo die meisten gegen 21.45 Uhr erschöpft auf den Zimmern verschwanden. Ab 23.30 Uhr sollten wir dann langsam die Lautstärke einstellen, da ja eigentlich schon ab 22 Uhr Nachtruhe war. Allerdings war an schlafen nicht wirklich zu denken, weil man sich auf den Zimmern wie in einer Sauna fühlte. Da wir aber nicht mehr laut sein duften, vertrieben wir uns die Zeit mit blödsinnigen Chatgesprächen, über die es eine Menge zu lachen gab. Schließlich half dem ein oder anderen die Vorstellungskraft an eine Klimaanlage zum Einschlafen.

Den nächsten Tag begannen wir um 8.00 Uhr mit einem gemeinsamen Frühstück. Danach gingen wir zum Sportmuseum, wo wir um 10.00 Uhr eine Führung hatten, bei der einige von uns ihre sportlichen Fähigkeiten unter Beweis stellen konnten. Leider war es in den Ausstellungsräumen so drückend warm, dass wir alle froh waren, als die Führung rum war und wir wieder raus an die frische Luft konnten. Wir hatten dann nochmal zweieinhalb Stunden Zeit in die Stadt zu gehen, bevor wir uns dann um 13.30 Uhr in Richtung Bus aufmachten und gegen 14.00 Uhr die Heimreise antraten. Das befürchtete Verkehrschaos blieb zum Glück aus, so dass wir bereits um 15.30 Uhr in Ulmen ankamen. Somit ging unsere letzte gemeinsame Klassenfahrt, auf der wir wieder eine Menge Spaß hatten, zu Ende.


Bildungsfahrt nach Edinburgh – Schüler aus Lutzerath/Ulmen erkunden Schottlands Hauptstadt

Seit drei Jahren fährt regelmäßig eine Schülergruppe der Realschule plus Vulkaneifel nach Großbritannien, um das Fach Englisch lebendig werden zu lassen. In diesem Jahr hieß das Ziel allerdings nicht London, sondern Edinburgh! So machten sich sechsundzwanzig Schülerinnen und Schüler aus den siebten bis zehnten Klassen auf den Weg in die Hauptstadt der Schotten, um diese vom 29. April bis zum 3. Mai zu erkunden.

Bereits am Sonntagnachmittag flog die Schülergruppe mit ihren betreuenden Lehrerinnen Frau Lengert, Frau Storim und Frau von Wirtz nach Edinburgh, wo man voller Vorfreude auf das Kommende landete und sich müde und aufgeregt auf den Weg zum zentral gelegenen Hostel machte. Dort hieß es nach einen kleinen Snack in der City: Ab ins Bett!
Die Schülerinnen und Schüler erwartete am nächsten Morgen ein hartes Programm: Zuerst gab es eine Sightseeing-Tour durch die altehrwürdige Stadt Edinburgh, dann besichtigte man zweieinhalb Stunden lang Edinburgh Castle, die majestätisch über der Stadt thront, und besuchte Holyrood Palace, den Palast, den die Queen regelmäßig bewohnt, wenn sie in Edinburgh weilt. Zudem kletterte die Schülergruppe auf Calton Hill, von wo man einen spektakulären Blick auf die Stadt hat. Nach einem Abendessen im Hostel ging es zurück zu Calton Hill, wo die Schülerinnen und Schüler die außergewöhnliche Möglichkeit hatten, das Beltane-Fest (ein keltisches Fest zum Sommeranfang) hautnah mitzuerleben.
Am nächsten Morgen ging es munter weiter: Zuerst wurde die Kathedrale St. Giles' besichtigt, dann ging es zu Mary King's Close, wo man die Stadt unter der Stadt besuchen konnte – natürlich mit vielen Informationen zu Edinburghs (unschöner) Geschichte und Geistern. Nach einem schnellen Mittagessen in der Innenstadt wurde dann das National Museum of Scotland angesteuert, wo sich die Schülergruppe über die schottische Geschichte, Wissenschaft und Forschung informieren konnte. Im Anschluss daran bot Frau von Wirtz eine freiwillige Harry-Potter-Tour an, wo all die wichtigen Plätze besucht wurden, die J. K. Rowling, die Autorin der erfolgreichen Buchreihe, inspiriert hatten (wie beispielsweise den Greyfriars Kirkyard, wo man das Grab eines gewissen „Thomas Riddell“ finden kann).
Am Mittwochmorgen besuchte man dann das Edinburgh Dungeon, eine Art Geisterhaus, wo man hautnah die ganzen Gespenstergeschichten und Legenden rund um Edinburgh erleben konnte. So trafen die Eifeler auf Geister wie die „Green Lady“ oder waschechte Hexen wie „Agnes“. Auch Kannibalen, Grabräuber, berühmte Serienmörder und mordlustige Richter durften im Gruselkabinett nicht fehlen! Nach ein paar Stunden Freizeit in der City ging es dann zu Dean Village, einem etwas außerhalb gelegenen Stadtviertel von Edinburgh, welches sehr idyllisch am Fluss Leith liegt. Müde und voller Eindrücke ging es dann zurück zum Hostel, wo man nach einem reichlichen Abendessen ins Bett fiel.
Am Donnerstagmorgen musste bereits gepackt werden, bevor es nochmals in die Stadt ging, wo man im Museum „People's Story“ einiges über Edinburghs Geschichte lernen konnte. Nach einem kleinen Abstecher in einen nahegelegenen Park ging es dann in das „Museum of Childhood“, wo man Spielzeug aus den verschiedenen Epochen finden konnte. Plötzlich waren WhatsApp und Computer vergessen: Selbst die Zehntklässler hatten viel Spaß daran, die alten Spielsachen auszuprobieren, sodass es für die Lehrerinnen schwer wurde, die Schüler aus dem Museum wieder herauszubekommen. Nach ein paar Stunden auf Edinburghs Shoppingmeile, der Princes Street, ging es für die sechsundzwanzig Schülerinnen und Schüler wieder auf den Heimweg. Erst am späten Abend konnten die Jugendlichen ihre Eltern wieder in die Arme schließen. Das Fazit nach unglaublich vielen gelaufenen Kilometern, Unmengen Berührungen mit der Fremdsprache, vollen Einkaufstaschen und haufenweise Erinnerungsfotos: Das war sicherlich nicht der letzte Besuch in Schottlands Hauptstadt!


Realschule plus Vulkaneifel zu Besuch bei der Firma Einig-Zenzen in Kaisersesch

Am 26. April besuchten die SchülerInnen der Wahlpflichtfächer Hauswirtschaft und Sozialwesen (HuS) sowie Wirtschaft und Verwaltung (WuV) der neunten und zehnten Klassen im Rahmen der Berufsorientierung die Wein- und Sektkellerei Einig-Zenzen in Kaisersesch. Die Kellerei, die bereits seit dem Jahre 1636 besteht, befand sich zunächst in Valwig an der Mosel, wo er 1939 vom kleinen Familienunternehmen zu einem weltweit exportierenden Betrieb wuchs.
Im Jahre 1996 zog Einig-Zenzen nach Kaisersesch, da der ständig wachsende Betrieb an der Mosel nicht mehr genügend Platz fand. Herr Dr. Geyer, der Kellermeister, begrüßte die Schülergruppe und stellte den Betrieb vor. In der Produktion wurden die Abfüllanlagen, die 20000 Liter pro Stunde bewältigt, besichtigt; der Beruf des Maschinen- und Anlagenführers/ in wurde hier vorgestellt. Ebenso wurde die Bag-In-Box Anlage bestaunt, hier wird der Wein in Plastikbehälter gefüllt, die in Kartons verpackt werden. Anschließend erkundeten die Jugendlichen das riesige Lager sowie die Tankhallen, die bis zu 8 Mio. Liter Wein fassen können. Herr Dr. Geyer erklärte, dass viele ihrer Produkte auch in umliegenden Supermärkten zu finden seien.
Im hauseigenen Labor erhielten die Schüler einen Überblick über die aufwendigen Qualitätskontrollen, die ein Wein über sich ergehen lassen muss, ehe er auf den Markt darf. Dort werden sowohl chemische als auch physikalische Tests vorgenommen, um die Reinheit des Produktes zu garantieren.
Auch die Arbeit einer Groß- und Außenhandelskauffrau wurde ausführlich erklärt. Zu deren Aufgaben zählen die Kundenbetreuung, Auftragserfassung und Abwicklung, Erstellen von Rechnungen sowie das Planen der Ausstellung auf wichtigen Messen wie z.B. der „Pro Wein“ in Düsseldorf, der größten Weinmesse der Welt oder Messen in Asien oder Neuseeland.
Die Firma Einig-Zenzen bildet folgende Berufe aus:
- Maschinen- und Anlagenführer (männlich/weiblich)
- Fachkraft für Lebensmitteltechnik
- Groß- und Außenhandelskauffrau/mann
- Weintechnologin/ e

Der Tag in der Weinkellerei war für die Schüler ein lehrreicher Einblick in eine sonst doch sehr ferne Branche, die aber durch sehr gute Erklärungen näher gebracht wurde.


 Zehntklässler besuchen KZ- Gedenkstätte in Osthofen

Die Erinnerung an und das Nachdenken über das NS- Regime und den Holocaust muss wachgehalten werden. Dabei sollte nicht nur die Vermittlung historischer Fakten, sondern auch die emotionale Auseinandersetzung mit den Verbrechen der Täter und den Leiden der Opfer zum Unterrichtsgegenstand gemacht werden. Dies geschieht umso nachhaltiger und authentischer, wenn Schülerinnen und Schülern das Lernen von Geschichte am Ort des Geschehens ermöglicht wird.
Aus diesem Grunde begaben sich die Zehntklässler der Realschule plus Vulkaneifel gemeinsam mit den Lehrerinnen Frau Storim und Frau von Wirtz am 16.02.2018 auf eine Exkursion in die KZ- Gedenkstätte in Osthofen.
Vor Ort wurde den Schülerinnen und Schülern die Geschichte des Konzentrationslagers Osthofen, betreut von zwei Pädagogen, in Diskussionsrunden, Rundgängen auf dem Gelände und dem Besichtigen der Ausstellung „Nationalsozialismus in Rheinland-Pfalz“ eindringlich nahegebracht. So erfuhren sie beispielsweise, dass das KZ als Erziehungslager genutzt wurde und welchen Torturen die Häftlinge ausgesetzt waren.
Den besonderen Charakter dieses außerschulischen Lernortes verspürten wohl alle Teilnehmer, denn interessiert und aufmerksam folgten sie dem dreistündigen Programm. In der anschließenden Feedbackrunde gaben die Schülerinnen und Schüler durchweg positive Rückmeldung, äußerten sich betroffen und erkannten, wie wichtig es ist, die Erinnerungskultur aufrecht zu erhalten.
Es bleibt festzuhalten, dass sich der Besuch in Osthofen sicherlich in das Gedächtnis aller Teilnehmer einprägen wird.
Jetzt gilt es, die gemachten Erfahrungen im Geschichtsunterricht aufzugreifen und zu vertiefen.


Einblicke in die Altenpflege

Am 7. März 2018 machten sich neunzehn Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen der Realschule plus Vulkaneifel Lutzerath/Ulmen auf den Weg in den Senioren-Wohnpark Lutzerath. Dort konnten die Interessierten an der Pflegeaktionswoche der Zukunftsallianz und der regionalen Pflegekonferenz Cochem-Zell teilnehmen, die unter dem Motto „Bewegt – Gepflegt“ – Zukunftsbranche Altenpflege zur Fachkräftesicherung in der Altenpflege stand.
Zuerst wurde den Schülerinnen und Schülern erklärt, welche (Ausbildungs-)Berufe es in dem Bereich Pflege gibt und welche Voraussetzungen man dafür mitbringen muss. In Kleingruppen war es dann den Jugendlichen möglich, in den Pflegeberuf hineinzuschnuppern. Sie besuchten Gymnastikkurse und Gruppenaktivitäten für ältere Menschen, kamen ins Gespräch mit den Bewohnern des Altenheims und probierten aus, wie es sich anfühlt, im Rollstuhl zu sitzen oder mithilfe von verschiedenen Gerätschaften das Bett zu verlassen und ein Bad zu nehmen. All dem folgten die Schülerinnen und Schüler sehr interessiert und erste Berührungsängste waren schnell überwunden. Vor allem waren viele Jugendliche überrascht darüber, welche technischen Hilfsmittel mittlerweile bei der Pflege eingesetzt werden und wie diese den Pflegealltag erleichtern. Es war ein sehr informativer und aufschlussreicher Tag!


Im Ötztal zu Besuch – Realschule plus Vulkaneifel auf Schulskiwoche

Die diesjährige Schulskiwoche der Realschule plus Vulkaneifel führte nach Haiming im Ötztal/ Österreich. Die Skigebiete Hochötz und Kühtai standen den Jugendlichen mit 80 schneesicheren und bestens präparierten Pisten sowie 24 Bahnen zur Verfügung.
Spät am Donnerstagabend, dem 25. Januar, ging die Reise los. Frau Weber und Frau Himberg, beide Sportlehrerinnen an der Realschule plus Vulkaneifel sowie zwei weitere Betreuer starteten mit 24 erwartungsvollen Schülerinnen und Schülern in das Schneevergnügen. Die Fahrt durch die Nacht gestaltete sich für die SchülerInnen sehr ruhig, so erreichte man gegen 8 Uhr am Morgen relativ ausgeruht den Zielort. Nach dem Begrüßungsfrühstück wurde erst einmal der Ort unsicher gemacht, schließlich konnten die Kinder endlich im ‚richtigen‘ Schnee toben! Nach dem Mittagessen wurden die Zimmer bezogen und im Keller die Freizeiträume mit Tischtennis oder Kicker genutzt.
Nachdem die Ausrüstung ausgeliehen worden war konnten am nächsten Morgen die Schneehasen endlich auf die Piste. Bei schönem Wetter, Petrus war uns wie in jedem Jahr sehr wohlgesonnen und bescherte wieder einmal Kaiserwetter, lernten die Anfänger rasch ihre ersten Schwünge und Rutscher und die Fortgeschrittenen bezwangen selbst schwarze Pisten mühelos.
Die sechs Skitage gingen nur allzu schnell vorüber und so musste am Freitag, 2. Februar, wieder Abschied genommen werden. Mit Wehmut schauten die Jugendlichen, die bereits zum vierten Male dabei waren auf ihre MitschülerInnen, da für sie in der Klasse 10 nun die letzte Möglichkeit der Teilnahme an diesem tollen Event bestanden hatte. Die Jüngeren waren sich allesamt sicher: Wir werden auch im nächsten Jahr wieder dabei sein!
An dieser Stelle möchten wir einen herzlichen Dank an alle Sponsoren, ohne die eine solche tolle Fahrt nicht möglich gewesen wäre danken:
Förderverein der Realschule plus Vulkaneifel, Sparkasse Mittelmosel, Hr. Saxler vom Hotel Maas, Firma Möbel May, Tankstelle Betzer sowie Autohaus Zirwes und Bestattungsinstitut Warneke aus Daun.

Weitere Bilder finden Sie hier.


Ab diesem Schuljahr wird an unserer Schule die KOMPETENZANALYSE PROFIL AC ein- und durchgeführt, wir starten als Pilotschule. Bis 2021 soll das Verfahren dann an allen Realschulen plus, integrierten Gesamtschulen, Berufsbildenden Schulen und Förderschulen eingeführt sein.
Die KOMPETENZANALYSE PROFIL AC RHEINLAND-PFALZ ist ein Instrument zur Feststellung der individuellen überfachlichen und berufsbezogenen Kompetenzen sowie der beruflichen Interessen von Schülerinnen und Schülern. Die Kompetenzen werden durch systematische Beobachtung sowie standardisierte Testverfahren und Fragebogen erfasst. Zudem schätzen sich die Schülerinnen und Schüler zu allen Kompetenzen selbst ein. Alle Ergebnisse werden in einem individuellen Kompetenzprofil mit den persönlichen Stärken und Entwicklungspotenzialen abgebildet. Das Verfahren bildet die Grundlage für eine gezielte Berufsorientierung und individuelle Förderung von Schülerinnen und Schülern.
Die Einführung der Kompetenzanalyse Profil AC Rheinland-Pfalz ist ein Projekt des Ministeriums für Bildung des Landes Rheinland-Pfalz, das durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie dem europäischen Sozialfonds unterstützt wird. Für die Umsetzung sind die MTO GmbH und das CJD Christliche Jugenddorfwerk Deutschland e.V. verantwortlich.


Realschule plus Vulkaneifel Ulmen/Lutzerath bekommt neuen Elektroroller


Die Mofa-AG der Realschule plus Vulkaneifel Ulmen/Lutzerath kann seit Schuljahresbeginn ihre fahrpraktischen Übungen mit einem neuen Elektroroller der Firma „unu“ durchführen. Die Landesverkehrswacht e. V. Rheinland-Pfalz, die Kreisverkehrswacht Cochem-Zell e.V., die Sparkasse Mittelmosel Eifel Mosel Hunsrück und der Förderverein der Realschule plus Vulkaneifel übernahmen die Kosten von insgesamt 1699 Euro,
Der Elektroroller hat einen 2kW Motor (2000 Watt) und einen Akku mit einer Reichweite von ca. 50 km pro Ladung. Es werden keine Abgase und kein Lärm verursacht. Ein weitere Vorteil sind die geringen Betriebskosten. Alle Schüler der Mofa-AG, die bisher gefahren sind, waren begeistert vom kraftvollen und lautlosen Fahrerlebnis. Vor allem da der strombetriebene Roller deutlich schneller beschleunigt als ein herkömmliche Benzinroller.
Die Realschule plus Vulkaneifel Ulmen/Lutzerath bedankt sich bei allen Sponsoren für die Möglichkeit, nun auch an der Elektromobilität teilhaben zu können.
Im Bild: Wolfgang Behrens (Kreisverkehrswacht Cochem-Zell e.V.), Frau Nadine Fresia (Konrektorin), Alexander Schüller (Vorsitzender des Fördervereins der Realschule plus Vulkaneifel), Herr Dohr (Sparkasse Mittelmosel Eifel Mosel Hunsrück), Frau Schatz-Fischer (Kreisverwaltungsdirektorin Cochem-Zell).


Sportfest der Realschule plus Vulkaneifel

Unter dem Motto „Wasser marsch“ fand das diesjährige Sportfest der Realschule plus Vulkaneifel statt. Wie in den letzten Jahren freuten sich die Schülerinnen und Schüler in der ersten Schulwoche auf das gemeinsame Sportfest in Ulmen.
Leider war Petrus den Leichtathleten nicht wohl gesonnen, so dass die Wettkämpfe im Sprint, Weitsprung, Ballweitwurf und Kugelstoßen ständig unterbrochen werden mussten, damit die Jugendlichen sich unterstellen konnten. Trotzdem waren alle Sportler und Sportlerinnen bester Laune und stärkten sich am Ende mit Würstchen und Brötchen, die der Förderverein dazu steuerte.


Stärkung sozialer Kompetenzen in luftiger Höhe!

Auch in diesem Jahr haben die Schülerinnen und Schüler der neuen fünften Klassen wieder den Kletterpark in Traben-Trarbach besucht. Dieser gemeinsame Ausflug stellt den Abschluss der Einführungwoche dar und ist bei Schülern und Lehrern immer sehr beliebt.
Nach einer ausführlichen Einweisung durch die Fachkräfte im Park konnten die Schüler in luftiger Höhe ihren Zusammenhalt testen und so Vertrauen zueinander fassen. Hierbei zeigten sie keine Angst und kletterten sofort munter drauf los. Wie selbstverständlich halfen sie sich untereinander und zeigten schon hier ein großes Gemeinschaftsgefühl.
Leider fand der Tag, aufgrund des schlechten Wetters, ein vorzeitiges Ende. Die Schüler waren jedoch alle restlos begeistert, denn zum Abschluss durften alle die mit 120 Metern längste Seilrutsche des Kletterparks hinabrutschen.


 Abschlussfeier der Berufsreife- und Realschulklasse der Realschule Plus Vulkaneifel 2017

 

Am Freitag, den 23. Juni 2017, verabschiedeten sich 41 Schülerinnen und Schüler der Realschule Plus Vulkaneifel mit einem Gottesdienst in der Kirche und einer anschließenden Feierstunde im Bürgersaal in Ulmen. 18 Schülerinnen und Schüler der 9a (Klassenleitung Herr Hartmann) verließen unsere Schule mit der Berufsreife und 23 Schülerinnen und Schüler der 10a (Klassenleitung Herr Becker) mit dem Realschulabschluss. In einem bunten Programm wurden Instrumental-, Gesang- und Tanzbeiträge geboten, die unter dem Motto „Aufbruch – Wir schreiben ein neues Kapitel“, vom anwesenden Publikum mit viel Applaus gewürdigt wurden. Besonders geehrt wurden Filip Fenske als Klassenbester und ebenfalls Filip Fenske und Gerrit Höltkemeier für ihr vorbildliches Verhalten und Einsatz für die Schulgemeinschaft. Mit großer Freude und ein wenig Wehmut erhielten alle ihre Abschlusszeugnisse und wurden in ihren neuen Lebensabschnitt entlassen.

Weitere Bilder finden Sie auf der Internetpräsenz des Fotografen Rach.


 

   

Kontaktdaten  

Realschule plus Vulkaneifel Ulmen/Lutzerath
Am Jungferweiher
56766 Ulmen

Anschrift (Standort Lutzerath):

Realschule plus Vulkaneifel Ulmen/Lutzerath
Schulstr. 2
56826 Lutzerath


Tel. (Ulmen):       02676/1551

Tel. (Lutzerath):  02677/422


Fax (Ulmen):       02676/8299

Fax (Lutzerath):  02677/910045


Email:    info@rsplus-vulkaneifel.de

   
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